Budapest – fast menschenleer

Faszinierende Eindrücke von der Stadt an der Donau

Die Hauptstadt Ungarns gilt als eine der schönsten Städte Osteuropas und dementsprechend überlaufen war sie in der Vergangenheit. Corona veränderte das Gesicht der Stadt von einem Tag auf den anderen. Budapest ohne Massentourismus? Aktuell ist das möglich! Die touristischen Hotspots präsentierten sich uns bei schönstem Wetter nahezu menschenleer.

Wir hatten auch noch das Glück, Budapest in Begleitung der charmanten, humorvollen und äußerst sachkundigen Reiseführerin Elisabeth Balazs erleben zu dürfen. Solltet Ihr einmal in Budapest oder Ungarn sein, kann ich Euch Elisabeth guten Gewissens empfehlen. Schaut doch mal vorbei bei www.reisen-in-ungarn.de oder besucht sie auf Facebook (https://www.facebook.com/Reisen-in-Ungarn-247409629107568). Auch wir haben uns sicher nicht zum letzten Mal gesehen. Gerade mein Traum „Budapest bei Nacht“ ist so nun in greifbare Nähe gerückt.

Aber nun erstmal meine Eindrücke der wunderschönen Stadt an der Donau bei Tage ;-)

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20200830_MW_DSC_5190_UngarnAuf der Margaretenbrücke

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20200830_MW_DSC_5197_UngarnWusstet Ihr, das die Familie “Colombos” – Peter Falk – aus Ungarn stammt?

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20200830_105201Der Platz vor dem prachtvollen Parlamentsgebäude gehörte uns allein!

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20200830_MW_DSC_5233_UngarnBlick auf den Burgpalast

20200830_MW_DSC_5236_UngarnDie Kettenbrücke verbindet die Uferseiten der Donau, Buda und Pest. Im Hintergrund sieht man das Burgviertel.

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20200830_MW_DSC_5259_UngarnCafé Gerbeaud – eines der traditionsreichesten Kaffeehäuser Europas

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20200830_MW_DSC_5288_UngarnGekachelte Wände, Holzverkleidung, die Zeit scheint zurückgedreht. Die zweitälterste U-Bahn Europas – noch heute im Aussehen der Bahnhöfe nahezu unverändert.

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20200830_131649Széchenyi-Termalbad

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20200830_MW_DSC_5373_UngarnAuf dem Heldenplatz findet man die Statuen bedeutender Figuren der ungarischen Geschichte.

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20200830_MW_DSC_5419_UngarnDie Konditorei Ruszwurm im Burgviertel strahlt den Charme der vergangenen Zeiten aus.

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20200830_MW_DSC_5411_UngarnMatthiaskirche

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20200830_MW_DSC_5453_UngarnDie Fischerbastei hat ihren Namen von dem Fischmarkt, der an dieser Stelle im Mittelalter statt fand.

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Drei Tage Berlin, schmerzende Füße, unzählige Eindrücke und einen Haufen toller Bilder

Ich war ja nicht das erste Mal in Berlin, aber bei meinem letzten Besuch stand einzig und allein das Fotografieren auf dem Programm. Einfach ein Traum! Meine beiden Männer haben mich in München in den Zug gesetzt und Tom hatte mich in Berlin in Empfang genommen. Naja fast, ich war als erster am Ziel ;-).

Und dann haben wir an drei Tagen die Stadt – im wesentlichen zu Fuss, was die schmerzenden Füße erklärt – erkundet. Ohne uns im Vorfeld auf eine feste Strecke festgelegt zu haben, streiften wir durch die Strassen Berlins und stolperten beinahe über all die tollen Motive. Naja, zugegeben, mein Begleiter hat schon etwas Insiderwissen und dirigierte mich wahrscheinlich ganz unauffällig auch an die schönsten Stellen Berlins. Ich bin mir allerdings ganz sicher, davon nur einen Bruchteil gesehen zu haben. Und so war es bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich unsere Hauptstadt mit der Kamera unsicher gemacht habe :-).

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